Wieder in Surfers

Nach Byron sind wir nochmal 3 Tage nach Surfers Paradise. Dort haben wir nochmal ein Tag mit Mathias gefeiert und ein Tag später is er nach Westen zu seinem Job geflogen. Die beiden Tage danach war schlechtes Wetter, bewölkt und regnerisch, daher haben wir nicht viel gemacht wir saßen meistens nur im hostel rum. Wir haben Mathias noch zum Flughafen in Coolangatta begleitet, weil da noch unsere Bankkarten und Tax File Number im Hostel waren. Auf der Busfahrt zurück nach Surfers waren wir dann in einem Bus voller Schoolies, unvorstellbar wie assi die alle sind.
Wenn man mit nem Nachtbus von Stuttgart nach Hause fährt trifft man ja manchmal 3-4 Kanacken im Bus die rumstressen, jetzt muss man sich vorstellen der ganze Bus (25-30 Leute) sei voller solcher Kanacken, dann hat man ungefähr eine Ahnung wie die Schoolies drauf sind.
Nick hat zu einem Schooly gemeint “what’s wrong with you”, danach wurde er mit einer Bierdose beworfen und alle hatten was gegen ihn. Kann man sich echt nicht vorstellen, die sind so assi. Jetzt weis ich auch warum es in Australien nicht erlaubt ist Alkohol in der Öffentlichkeit zu trinken, das ist kein Wunder wenn die Jugendlichen so drauf sind.
Nachts haben wir dann noch 10-15 Schoolies gesehen, wie sich sich geprügelt haben, da war sogar ein Kamerateam und hat alles aufgenommen. In Bayron Bay wurde auch ein Polizeiauto von zwei Schoolies geklaut, hab ich letztes mal vergessen zu erwähnen.

Ich hab mich jetzt spontan dazu entschieden nach Sydney zu fliegen, Jens und Nick sind nach Brisbane gefahren, Nick hat dort in der nähe ein Job und Jens wird wahrscheinlich weiter nach Cairns gehen und dort nach einem Job suchen.

Mit Jens bin ich noch ewig lang den Strand entlang gelaufen, da haben wir dann irgendwann eine Ecke gefunden mit ziemlich vielen Surfern. Am letzten Tag war dann noch gutes Wetter, ich bin dann nach Coolangatta und von dort aus nach Sydney geflogen. Ziemlich cool dort loszufliegen, weil der Flieger eine Kurve macht und dann sieht man die ganze Gold Coast nochmal von oben. Ich saß aber leider nich am Fenster, sonst hätte ich Bilder gemacht.

Byron Bay

Momentan sind wir jetzt seit einer Woche in Byron Bay. Das Hostel hier ist bisher das beste in dem wir waren, schöner Außenbereich, einen großen, sauberen Pool und auch eine große Küche und außerdem nur 2 Minuten vom Strand entfernt. Wir sind zu 5. in einem Zimmer mit einem Franzosen, Karim, und einem Australier, Geroge, aber der Australier ist schon gegangen und wurde jetzt heute durch einen Deutschen ersetzt.

Byron Bay ist einfach nur hammer, ich hab gelesen, dass man sich früher oder später in die Stadt verliebt, bei mir hat das gerade mal ein Tag gebraucht. Mathias aus Surfers Paradise ist am selben Tag wie wir auch noch in Byron Bay angekommen, mit dem haben wir dann zu 4. zwei Surferboards ausgeliehen und sind zum Strand. War diesmal viel schwieriger als beim Anfängerkurs. Keiner von uns hat es geschafft mal richtig aufzustehen und eine Weile stehen zu bleiben. Wir waren aber auch am falschen Strand, da waren die Wellen nicht gut und die Boards waren für Anfänger zu kurz.
Abends wurden dann immer Trinkspiele mit Karim, George und Mathias gespielt, manchmal waren auch noch andere ausm Hostel dabei. Meistens wurde Goon getrunken oder ab und zu hat man sich auch mal Bier gegönnt :D
Der größte Lacher war, als es mitten in der Nacht an unserem Zimmer geklopft hat. Karim hat aufgemacht und dann kam ein Mädchen rein und hat sich ohne was zu sagen einfach in Karims Bett gelegt und is auch sofort eingeschlafen. Karim wusste dann überhaupt nicht was machen und hat sich einfach dazugelegt :D . George hat sich noch Tage danach darüber lustig gemacht.

Außer Surfen waren wir noch einen Tag in Nimbin, das ist so ne Hippiestadt 2 Stunden oder so von Byron Bay im Landesinneren. War nicht so interessant, hat sich aber schon gelohnt. Mit dem Bus sind wir zuerst zu einem Wasserfall, dann zu einer Macadamianüssenfarm und danach noch nach Nimbin und wieder zurück.

Ein Tag später sind wir noch zum Lighthouse, der östlichste Punkt Australiens, gelaufen. Von da aus hat man einen sehr guten Ausblick über Byron und die ganzen Strände und wenn man Glück hat kann man auch Wale und Delphine sehen, hatten wir aber leider nicht. Dafür haben wir aber ein Riesentier beim Rückweg getroffen, ich hab leider keine so guten Bilder davon gemacht.
Ein Tag später haben wir dann auch Schildkröten, Kugelfisch, Rochen und jede Menge anderer Fische gesehen. An der Wreck Beach sind Wrackstücke von einem versunkenem Schiff, da sind wir hingeschnorchelt, wir dachten eigentlich wir sehen nicht viel außer Fische, aber hat sich dann auf jeden fall gelonhnt das zu machen.

Für die Australier ist Byron Bay und Surfers Paradise sowas wie für uns Malle oder Lloret und seit diesem Wochenende haben in Australien die Schulferien angefangen und auf einen Schlag waren alle Hostels hier ausgebucht. Aber die jungen Australier sind anscheinend extrem aggressiv, wenn sie getrunken haben, daher ist hier jetzt alles voll mit Polizisten, das kann man sich nicht vorstellen. Wenn man durch die Straßen läuft ist ca. jedes 3. Auto das an einem vorbeifährt ein Polizeiauto und man sieht in jeder Straße 3-4 Polizisten mit Hunden rumlaufen.

Surfers Paradise

Vom Strand aus in Coolangatta hat man immer die Skyline von Surfers Paradise gesehen. Wir haben gehört da geht richtig viel Party, also haben wir da einfach mal ein Hostel gebucht und sind mit dem Bus da hingefahren. Natürlich hat niemand von uns geschaut, bei welcher Bushaltestelle wir in Surfers aussteigen müssen. Unser Bauchgefühl hat uns aber nicht im Stich gelassen und wir sind genau richtig ausgestiegen :D

Das Hostel war so ziemlich das schlechteste, in dem wir bisher waren – sehr eng, dreckig und die Küche war schlecht ausgestattet. In unserem Zimmer waren außer uns noch ein Deutscher, Patrick, und ein Südafrikaner, den Namen hab ich vergessen, aber der sah aus wie Cacau und war ziemlich witzig drauf.

An einem Tag waren wir mittags in einem Wasserpark. War wie ein rießen Freibad, nur dass es anstatt dem Schwimmerbecken jede Menge Rutschen hat. Die beste mit Looping hatte leider geschlossen, aber man hatte trotzdem seinen Spaß. Ansonsten haben wir in Surfers noch 2 mal eine Partytour gemacht, Barbeque, 4 Clubs mit jeweils einem Freigetränk und einem Partybus in die Stadt für 30$. Das erste mal war nicht so gut, das zweite mal dafür umso besser. Natürlich waren unsere Geldbeutel einen Tag später alle leer^^, Nick hat es geschafft 100$ auszugeben :D , komisch, dass er trotzdem der nüchternste war. Auf dem Weg zum nächsten Club hat dann ein Amerikaner eine Möve mit einer Bierflasche abgeworfen. Mit der toten Möwe hat er dann solange Passanten genervt, bis die Polizei kam und ihn festgenommen hat :D .

Wir haben dann mal wieder einen Deutschen kennengelernt, Mathias aus Berlin, mit dem sind wir dann einen Tag später weiter nach Byron Bay.

Gold Coast

Unser Hostel in Coolangatta war nur 5 Minuten vom Strand entfernt. Natürlich sind wir da gleich hingelaufen, ab jetzt war auch immer blauer Himmel und 25-30°. Als wir am Strand angekommen sind dachte ich einfach nur “krass wie geil, dass ich hier jetzt fast ein Jahr bin”. Die Bilder sprechen für sich würde ich sagen.

In Coolangatta konnte man aber nicht viel machen, auf einem Flyer hab ich gelesen “relax or surf”. Das war so ziemlich auch das was wir die ganze Zeit gemacht haben. Mittags am Strand gechillt und abends mit einem Deutschen, Arne, den wir im Hostel kennengelernt haben Karten gezockt. An unserem letzten Tag in Coolangatta haben wir es dann auch endlich mal geschafft surfen zu gehen, ein Anfängerkurs für 40$.

Australien

Unser erster Stop in Australien war Brisbane. Eine woche lang waren wird da, das Wetter war immer angenehm warm, aber fast immer bewölkt. In unserem Hostelzimmer waren 6 andere Leute, 4 davon hat man fast nie gesehen und mit den anderen beiden hatten wir kaum geredet. Am ersten Tag war noch alles ziemlich fremd, abends wollten wir noch was zu trinken und essen kaufen. Wir waren ziemlich geschockt von den Preisen, wir haben uns beim 7Eleven 2 Flaschen Cola für 6$ gekauft, weil es billiger als Wasser war und beide ein Döner für jeweils 8.50$. Wir waren ein Tag verzweifelt, wie wir bei solchen Preisen überleben sollen :D , aber am Tag danach haben wir ein Supermarkt mit normalen Preisen gefunden. Ab sofort musste das Essen jeden Tag selber gekocht werden.

In Australien gibt es immer einen extra Alkoholladen. Die Preise kann man in etwa mit deutschen Discopreisen vergleichen, eine Flasche Wodka 40-50$, ein Bier um die 3-4$. Es gibt hier einen billigen Wein, der wird hier Goon gennant (4L und Kopfschmerzen für 10$).Es gibt aber auch immer recht billige Bierangebote, wenn man sich gleich 4 Sixer auf einmal kauft. An unserem 2. Tag in Brisbane haben wir dann 4 sixer für 32$ gekauft und im Park getrunken. Dort waren außer uns noch Aborigines, die haben uns dann erzählt, dass Australien ihr Land sei und lauter so Sachen. Ein Aborigine wollte dann unser Biaer klauen, aber er wurde zum Glück von seinem Kumpel beruhigt. Als dann noch ein Drogendealer vorbeigeschaut hat und kurze Zeit später sich auch ein Polizeiauto gezeigt hat sind wir lieber schnell wieder zurück zum Hostel. Wir waren uns auch nicht sicher, ob man so spät überhaupt Alkohol trinken darf. Mitllerweile wissen wir, dass das uns 200$ gekostet hätte, wenn die uns erwischt hätten.

Dir restliche Zeit in Brisbane haben wir uns um Sachen wie Bankkontos und Internet gekümmert. Ein Australier hat us am 3. Tag noch ein Teil von Brisbane gezeigt, der war ziemlichh witzig drauf, hat uns einfach angelabert und eine Art Stadtour gemacht. Im Zoo waren wir auch noch, war ein relativ kleiner Zoo, aber es gab viele Kangoroos und Koalas zu sehen ;)

Bis zum 3. November waren wir noch in Brisbane und dann gins runter zum Nick nach Coolangatta.

Singapur

Von Kuala Lumpur aus ging es dann am nächsten morgen für Jens und mich weiter nach Singapur und Nicks Reise ging weiter nach Thailand. Die Zugfahrt nach Singapur war die Hölle. Es lief die ganze Zeit die Klimaanlage und am Ende hatte es geschätze 10-15° im Zug. Zum ersten mal hab ich mich so richtig auf das heiße, schwüle Wetter draußen gefreut. Unser Hotel lag im indischen Teil der Stadt. Wir wollten einfach den nächsten Bus dahin nehmen, aber wir wurden gleich von einem angesprochen wo wir hinwollen und der hat uns dann mit dem Bus zur nächsten Zugstation geschickt und den Rest mit dem Zug fahren lassen, was schneller war. Da wir kein Kleingeld hatten, hat er uns sogar den Bus gezahlt, was uns erstmal einen sehr positiven Eindruck über die Menschen in Singapur hinterlassen hat.

Im Hotel angekommen haben wir dann nur schnell unsere elektronischen Geräte angestöpselt uns sind dann durch die Stadt gelaufen. Singapur ist eine sehr schöne Stadt, da sie nicht so dicht bebaut ist und man auch nie Müll rumliegen sieht. Im Prinzip ist Singapur das Gegenstück zu Bangkok. In Singapur ist es verboten Müll auf die Straße zu werfen und wird auch hart bestraft, was wohl der Grund für die Sauberkeit dort ist.

Wir sind erst gegen 23Uhr wieder auf unserem Hotelzimmer angekommen und aufeinmal fing direkt vor unserem Hotel eine rießen Party an. An dem Tag war ein indischer Feiertag anscheinend mit Weihnachten vergleichbar, es wird aber eher wie Silvester gefeiert.

Am Tag darauf haben wir noch eine 2-stündige Standtrundfahrt mit dem Bus gemacht und danach ging auch schon unser Flug Richtung Brisbane.

 

 

Kuala Lumpur

Über Nacht sind wir dann nach Kuala Lumpur gefahren. Unser Hotel war direkt am Bahnhof, wir konnten aber erst mittags einchecken. Gepäck haben wir im Hotel gelassen und sind dann erstmal zum Burger King und haben uns ein Menü für 2,50€ gekauft :D

Danach sind wir dann einfach zu den höchsten Gebuäden gelaufen, die man sehen konnte (Fernsehturm und Petronas Towers) . Der Fernsehrturm ist mit 421 Meter der siebthöchste der Welt und die Petronas Towers sind im Moment die höchsten Twin Towers. Hin und zurück hat dann bis mittags gedauert und wir konnten auf unser Hotel und endlich duschen :D . Bei so einem Wetter ist man einfach nur am schwitzen^^

Auf unserem Zimmer haben wir dann gewartet bis Nick in Kuala Lumpur ankommt und danach sind wir mit ihm nochmal zum Fernsehturm gelaufen und haben uns für etwa 10€ hochfahren lassen. Von da aus hatte man einen hammer Ausblick über die Statd, zu diesem Zeitpunkt war es auch schon dunkel. Nach dem wir genügend Fotos geschossen haben sind wir dann noch zu den Twin Towers, welche bei Nacht noch viel beeindruckender ausseen. Dort haben wir noch eine Weile gechillt und sind dann wieder zurück zum Hotel.

 

Butterworth

Wir sind irgendwann morgens in Butterworth angekommen. Das Wetter war wie immer sonnig, extrem heiß und extrem schwül. Unser nächster Zug ist um 23 Uhr gefahren, wir mussten also die Zeit bis dahin in Butterworth verbringen. Mit dem Gepäck konnten wir bei dem Wetter aber unmöglich die Stadt besichtigen. Ein Taxifahrer hat uns für jeweils 40€ eine Stadtrundfahrt bis 20 Uhr angeboten. Kam uns zwar sehr teuer vor, aber wir wussten nicht, was wir sonst machen sollen mit unserem Gepäck. Mit dem Taxi ging es dann erstmal über die 13,5km lange Penang Bridge, im Moment wird aber eine zweite Brücke gebaut, die 24km lang sein wird.

Zu sehen gabs in Butterworth wieder Hindu- und Buddhatempel, aber am Besten war ein Park in dem Affen rumlaufen. Denen darf man aber nicht zu nah kommen, die sind voll aggressiv. Mein Kameraakku war leider leer, daher musste ich mit dem Handy Bilder machen.

 

Zugfahrt nach Butterworth

Wir mussten dann in Bangkok von unserem Hotel zum Bahnhof kommen. Da wir zu geizig waren 200 Baht (~5 Euro) für ein Taxi zu zahlen, haben wir ein Tuk Tuk für 90 Baht genommen. Mit dem Zug sind wir dann aus Bangkok raus Richtung Süden gefahren. Anfangs war überall noch alles überschwemmt, auch die Schienen waren Zeitweise unter Wasser.

Irgendwann gabs dann nich mehr viel zu sehen außer Palmen und ab und zu eine heruntergekommene Hütte. An Bahnüergängen hat der Lockführer einfach immer gehupt um die Autofahrer zu warnen, denn Schranken gab es meistens keine und wenn doch dann mussten die von einem Mensch auf die Straße gefahren werden. Abends gabs dann noch ein Essen im Zug und danach wurden die Sitzplätze zu Betten umgebaut. Am nächsten Morgen wurde noch gefrühstückt und dann waren wir auch schon in Butterworth (Malaysia).


Bangkok

Als wir in Bangkok aus dem klimatisiertem Flughafen raus sind, wurden wir erstmal von der extrem heißen und schwülen Luft geschockt. An dem Tag hatte es glaub 33°. Wir sind dann direkt ins nächste Taxi zu unserem 8€-Hotel. Während der Fahrt zum Hotel konnten wir uns gleich an den Linksverkehr gewöhnen, die Leute dort scheinen es zu lieben riskante Spurenwechsel zu machen, da ist es kein Wunder, dass die meisten Autos verbeult sind. Im Hotel angekommen haben wir dann schnell die Taschen in unser Zimmer gestellt und sind dann los die Stadt erkunden.

Wir wurden dann gleich von einem Tuk Tuk-Fahrer angesprochen, der uns für jeweils 10 Baht (=25 Cent) den halben Tag in der Stadt zu den meisten Sehenswürdigkeiten gefahren hat.

 

 

 

 

 

 

 

In Bangkok hat es über 400 Wats (Tempelanlagen) und man hat das gefühl überall, wo noch bisschen Platz ist werden neue gebaut. Mit dem Tuk Tuk sind wir dann zu paar Wats gefahren.

Wat Arun


In den Wats kann man dann meistens gefühlte 10.000 goldene Buddhas sehen und an den Wänden sind meistens irgendwelche buddhistischen Geschichten in Bildern zu sehen. Manche Wats sahen sehr interessant aus, aber je später der Tag wurde umso eher hatte man die Nase voll von den vielen Buddhas.

Big Buddha

Wat Pho

Nach der Tuk Tuk Fahrt sind wir dann noch 1-2 Stunden durch die Stadt gelaufen, was ziemlich nervig ist, da keine Minute vergeht ohne dass man von Verkäufern oder Taxifahrer angelabert wird. Um 17 Uhr rum sind wir dann schon pennen gegangen, der Flug hat uns dann voll umgehauen. Wir haben dann bis zum nächsten morgen gepennt und sind dann nochmal übern Fluss zum Wat Arun. Danach gings dann auch schon mit dem Zug weiter nach Butterworth.

Während dem Landeanflug hat man gesehen, dass bis zum Flughafen alles überflutet ist, Häuser die direkt am Fluss standen waren überflutet und durch die Sandsäcke ist auch schon Wasser durchgekommen, aber nichts schlimmes, allerdings haben die Bewohner scheinbar schlimmeres befürchtet. Die Leute haben schon angefangen 1 Meter hohe Mauern vor ihre Häuser zu bauen.